Verbesserung der Datenerfassung |
Das
beschriebene Verfahren der Datenerfassung läuft seit Juni
1998 relativ stabil. Dennoch ist der Zustand des Gesamtsystems als
experimentiell zu bezeichnen. Die Hauptproblempunkte sind:
Dieses Ziel kann mit einem "Embedded PC" erreicht werden. Dabei handelt es sich um einen kleinen Ein-Platinen-Rechner mit Flashdisk (Halbleiter-Festplatte), RAM, Ein- Ausgabebausteine und Prozessor. Der Netzzugriff kann dann über die parallele Schnittstelle, oder bequemer, über ein zusätzliches Ethernetinterface geschehen. Dieser Rechner liesst entweder über die serielle Schnittstelle die Daten des SIC 100 ein oder empfängt über die parallele Schnittstelle direkt die Kontaktinformationen des Zählers. Die aufbereiteten Daten werden dann von dem integrierten Webserver, in ähnlicher Weise wie bisher, zur Verfügung gestellt. Mit dem neuen System können dann selbstverständlich alle Arten von Energiezählern ausgewertet werden, um so z.B. den Energieverbrauch zu dokumentieren. Hier ist insbesondere für Großverbraucher, deren Energiepreis sich zum Teil aus dem Maximalverbrauch innerhalb eines bestimmten Zeitbereichs (Leistungspreis) berechnet, ein großes Sparpotential zu erschließen, das auch den Energieversorgern zum Vorteil ist: Durch das System läßt sich erstmals auf bequeme Art und Weise der Verbrauch visualisieren. Damit können Leistungsspitzen erkannt werden und es kann auf geeignete Weise darauf reagiert werden. Eine Anpassung an weitere Meßgeräte, die langsame Vorgänge aufzeichen, ist mit relativ wenig Aufwand zu realisieren. Weitere Infos: |
| © Markus Eiden |
| Zur Datenerfassung |
| 11.09.1999 |