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Die drei Aufzeichnungen (siehe Bilder unten)
starten am Mustertag um 7.30 h und enden um 19.30 h.
Aufzeichnung 1 erfasst zwei Temperaturen
- die Aussentemperatur (grün). Der Fühler hängt in 0,2 m
Abstand zur Fassade am
Montageort der Module.
- die Modultemperatur (blau). Der Fühler ist auf der
Rückseite eines Modules
aufgeklebt.
Aufzeichnung 2 erfasst ab dem Zeitpunkt der Einspeisung ins Hausnetz unseres
Bildungszentrums die erzeugte Energie. Wenn die Einspeisung abends endet
(hier: 18.00 h), wird nur noch eine waagerechte Linie geschrieben, bis die
Aufzeichnung um 23 Uhr auf Null gesetzt wird, damit sie am nächsten Morgen
wieder starten kann.
Aufzeichnung 3 zeigt die erzeugte Leistung, der Wert wird aus den Energiedaten
errechnet.
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ab 8.30 Uhr | Normaler Beginn der Sonneneinstrahlung - nur
behindert durch den Frühdunst, die Temperaturdaten liegen nahe beieinander.
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10.15 Uhr
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Die Sonne bricht sehr plötzlich durch: steiler Anstieg von
Aufzeichnung 3 in Verbindung mit dem leicht verzögerten Anstieg der
Modultemperatur (Wärmekapazität und Wärmeleitung der Module) auf mehr als 10 Grad C
gegenüber der Luft. Bis 12 h ziehen mindestens 5 Wolkenfelder vorbei, die
für Einbrüche in der Leistungsabgabe sorgen.
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12:00 - 12:30 Uhr
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Eine halbe Stunde
starke Sonne, die von einer Regenfront abgelöst wird, deren Finsternis um 13 h
am stärksten ist. Aufzeichnung 3 hat einen fast waagerechten Verlauf, d.h.
kaum Energiezuwachs, da die schwache diffuse Solarstrahlung wenig ergiebig
ist.
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Ab 13.30 h
| Die Sonne scheint wieder, unterbrochen durch zarte Wolken, gekoppelt mit
einer verzögerten Erwärmung der Module. Diese Erwärmung nimmt gegen
Sonnenuntergang ab.
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Der Tag brachte ca. 7 kWh eingespeiste elektrische Energie.
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